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Die nicaraguanische Opposition strebt Einheit in einem von Pater Benito Martinez einberufenen Treffen an

Die nicaraguanische Opposition sucht Einheit bei einer von Pater Benito Martinez einberufenen Versammlung | Mesa Rodonda 23.3.2026

Die nicaraguanische Opposition strebt Einheit in einem von Pater Benito Martinez einberufenen Treffen in Miami an
Vertreter von mindestens 40 nicaraguanischen Oppositionsorganisationen trafen sich an diesem Wochenende in Miami, zu einem Treffen, das vom Priester und freigelassenen politischen Gefangenen Benito Martínez Gamboa einberufen wurde, mit dem Ziel, eine gemeinsame Strategie gegen das Regime von Daniel Ortega und Rosario Murillo zu verfolgen.
Das „Einheitstreffen des nicaraguanischen Demokratischen Widerstands“, das am 21. und 22. März stattfand, umfasste Panels und Treffen zwischen Oppositionsführern im Exil, um ideologische Spaltungen zu überwinden und eine gemeinsame Agenda zu erstellen.

Während der Eröffnung rief Martínez direkt zum Zusammenhalt auf: „Es spielt keine Rolle, ob sie von rechts oder links kommen. Wichtig ist, dass sie Nicaraguaner sind.“

Der Priester betonte, dass das Hauptziel darin bestehe, die verschiedenen Oppositionssektoren dazu zu bringen, als einheitlicher Block gegen das Regime zu agieren.

Er versicherte außerdem, dass das US-Außenministerium die Ergebnisse dieser Art von Initiative im Kontext wachsender internationaler Aufmerksamkeit für die politische Krise in Nicaragua genau verfolgt.

Unter den Teilnehmern waren Persönlichkeiten verschiedener politischer Strömungen, wie Félix Maradiaga, der Anführer der Bewegung Ruta por el Cambio; Luis Blandón, Präsident von UNAMOS; und José Antonio Peraza, der die Blau-Weiße Nationale Einheit vertritt.

Im Gegensatz dazu wurde die Teilnahme von Mitgliedern von Citizens for Liberty (CxL) nicht berichtet.

Blandón schätzte das Treffen positiv und betonte die Notwendigkeit eines Konsenses: „Jede Initiative, die die Pluralität der nicaraguanischen Opposition vereint, ist positiv.“

Er fügte hinzu, dass eines der Ziele darin besteht, eine gemeinsame Liste von Forderungen für einen demokratischen Übergang zu erstellen, einschließlich Garantien für die sichere Rückkehr der Exilanten und ein Ende der Repression.

Maradiaga hingegen betonte die Bedeutung des Dialogs und die Bereitschaft, Positionen zugunsten eines größeren Ziels abzugeben.

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